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Marokkoerleben Reisekatalog 2019

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Motorradreise Gruppe Berge und Oasen

1. Tag Marrakech – Anreise
Transfer vom Flughafen zur Unterkunft. Je nach Ankunftszeit besteht die Möglichkeit für einen ersten Spaziergang durch die Altstadtgassen. Abendessen und Nacht im Riad.

2. Tag Marrakech – Stadtbesichtigung / Tourvorbereitung
Am Morgen werden wir an der Rezeption unserer Unter-kunft von einem deutschsprachigen, einheimischen Stadtführer abgeholt. Wir besichtigen die wichtigsten der vielen historischen Gebäude, wie die Koutoubia-Moschee, den El Bahia sowie den El Badi Palast und die Saadier Gräber. Ein Besuch der großen Souks (Händler- und Handwerksgassen) darf natürlich nicht fehlen. Sie schließen sich dem Jemaa el Fna Platz an und sind in die verschiedenen traditionellen Gewerbezweige eingeteilt, durch die man bummeln kann. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Vor dem Abendessen nehmen wir uns Zeit für ein technisches Meeting zur Rundreise.

3. Tag Marrakech - Demnate (120 km + Abstecher)
Nach dem Frühstück erhalten wir unsere Motorräder in der Neustadt und brechen gemeinsam mit dem Begleitfahrzeug für Gepäck in den Atlas auf. Nachdem wir den Trubel und Verkehr in Marrakech hinter uns gelassen haben, kommen wir auf gut asphaltierter und wenig befahrener Landstraße entspannt voran. Wir fahren entlang des Hohen Atlas in das inmitten von Öl- und Mandarinenbäumen gelegene Demnate. Auf dem Weg passieren wir den Stausee von Ait Adel und fahren teils auf Nebenstraßen durch Bergdörfer und hübsche Täler.

4. Tag Demnate – Skoura (225 km)
Morgens fahren wir zur Naturbrücke von Imi-n-Ifri. Hier haben sich die Wassermassen durch den Fels gegraben und eine natürliche Brücke über den Fluss Mehasseur gebildet. Auf einer kleinen Straße überqueren wir anschließend den Hohen Atlas in den Süden Marokkos. Unser Weg führt uns über den Tizi-n-Outfi Pass (2150 m) und durch eindrucksvolle Täler und Schluchten bis nach Skoura. Neben dem Klima ändert sich auch die Landschaft und die Bergwelt wird abgelöst von der Steinwüste und Palmenoasen. Von unserer Unterkunft (mit Pool) haben wir einen schönen Blick auf die Palmenhaine. Vielleicht bleibt noch Zeit für einen Spaziergang in die Oase.

5. Tag Skoura – Tinerhir (210 km)
Unser Weg führt uns über El Kelaâ M´Gouna, die „Rosenhauptstadt“ Marokkos, entlang etlicher kleiner Oasendörfer bis nach Boumalne. Hier verlassen wir die Hauptstraße in Richtung des weiten Dadéstals. Das Tal ist eine für Südmarokko typische Flußoase, in der Landwirtschaft betrieben wird. Zum Ende hin verengt es sich zur Dadesschlucht. In Serpentinen geht es hinauf zu einem Aussichtspunkt der zu einem Mittagessen einlädt. Nach der Rückfahrt durch das Tal bis zur Hauptstraße sind es noch gut 50 km bis zu unserem Etappenziel Tinerhir.

6. Tag Tinerhir – Todraschlucht – Erfoud (250 km)
Wir fahren durch das wundervolle Palmental Gorges du Todra in die gleichnamige Schlucht. An dem nur wenige Meter breiten Felsdurchbruch der Schlucht ragen die Wände mehrere hundert Meter in die Höhe. Hinter der Schlucht führt eine wenig befahrene Straße in einem großen Bogen durch eindrucksvolle Täler, Hochebenen und Schluchten bis nach Goulmima. Der weitere Weg führt durch die Steinwüste und entlang kleiner Oasen und Dörfer nach Erfoud.

7. Tag Erfoud – Merzouga (60 km)
Am Morgen besichtigen wir den Oasenort Rissani mit seinen traditionellen Lehmhäusern und der großen Kasbah. Kurz nachdem wir Rissani passiert haben erblicken wir die rotgoldenen Sandberge am Horizont und können die phantastische Landschaft erahnen, die uns dort erwartet. Über die Mittagszeit entspannen wir am Pool unserer Basisunterkunft, bevor es am Nachmittag mit einem Geländefahrzeug einem einmaligen Sonnenuntergang und einer Nacht unter einem atemberaubenden Sternenhimmel entgegengeht Die Nacht verbringen wir in einem komfortablen Wüstencamp.

8. Tag Merzouga – Nekob (230 km)
Nachdem wir das Frühstück im Camp genossen haben, geht es mit dem Geländewagen zurück nach Merzouga. Auf breiter und nahezu unbefahrener Straße gleiten wir entlang karger Hügel und sanfter Hänge durch weite Steinwüstenflächen, die einer Mondlandschaft ähneln. Es ist beeindruckend wie monoton und gleichzeitig abwechslungsreich die Wüste sein kann.

9. Tag Nekob – Ouarzazate (175 km)
Wir fahren durch das Drâatal, eine über 100 Kilometer lange Flussoase mit kleinen Lehmdörfern und Millionen von Dattelpalmen. Weiter geht es über die Bergzüge des Jbel Sarhro zur Kasbah Ait Benhaddou. Dieses zum Teil noch bewohnte Berberdorf ist ein beeindruckendes Beispiel traditioneller Berberarchitektur. Seit 1987 im Weltkulturerbe aufgenommen, diente es schon für zahlreiche Filmproduktionen als Kulisse. Die eindrucksvolle Lage an einem Berghang steuert das übrige zum wunderschönen Anblick bei. Anschließend fahren wir weiter zu unserer etwa 5 Kilometer entfernten Unterkunft, die am Rande eines malerischen Tals gelegen ist.

10. Tag Ouarzazate – Marrakech (190 km)
Zunächst fahren wir auf einer kleinen Bergstraße entlang des Ounilatals in den Hohen Atlas. Über den Tizi-n-Tichka Pass (2260 Meter) geht es zurück nach Marrakech. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung und kann beispielsweise für einen Stadtbummel, Hamambesuch oder zur Entspannung genutzt werden.

11. Tag Marrakech - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug, alternativ Verlängerungsauf-enthalt.